Aktuelles


Jahresausflug 2019 der Freiwilligen Feuerwehr Hillscheid

Nachdem im Vorjahr eine Wanderung auf dem Programm stand, war es in diesem Jahr wieder an der Zeit, einen großen Ausflug anzugehen. Am Samstag den 10.08.2019 trafen sich die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hillscheid, begleitet von Freunden und Förderern, um gemeinsam in den Jahresausflug 2019 zu starten.

Um 10:00 Uhr versammelten sich die Ausflügler am Feuerwehrhaus Hillscheid. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Ersten Vorsitzenden ging es mit dem Bus in Richtung Hermeskeil. Bei einem kleinen Zwischenstopp konnte mit Hillschender Bärensekt und Gebäck gefrühstückt werden. Gegen 12:30 Uhr traf die Reisegruppe am ersten Ziel des Tages ein, dem „Feuerwehr Erlebnis Museum Hermeskeil“. Hier konnte auf einer spannenden Reise durch die Welt der Feuerwehr viel entdeckt werden. Ein Rundgang beginnend beim Feuer, wie man früher Brände bekämpfte und welche Aufgaben unsere heutige Feuerwehr hat.

Gegen 14:30 Uhr ging es mit dem Bus weiter zum zweiten Ziel des Tages, in unser Namensvetter-Dorf „Hilscheid“. Hier wurden wir vom dortigen Wehrführer und dem 1. Beigeordneten herzlich im Dorfgemeinschaftshaus begrüßt. Hilscheid fehlt für unsere Verhältnisse zwar ein „L“, hat bei 270 Einwohnern jedoch eine schlagkräftige 18-köpfige Feuerwehrmannschaft. Der kleine Abstecher war für beide Seiten eine tolle und schöne Aktion, und wir werden auch in Zukunft den Kontakt nicht wieder abbrechen lassen.

Zum Abschluss ging es dann wieder mit unserem Bus zum Restaurant „Forsthaus am Kühkopf“, wo für alle ein deftiges Abendessen wartete. Nach diesem ereignisreichen Tag ging es für die Ausflügler um 19:30 Uhr wieder zurück nach Hillscheid (mit 2 L).


Der Waldbrandgefahrenindex WBI

Index des meteorologischen Potentials für die Gefährdung durch Waldbrand

Der Waldbrandgefahrenindex WBI beschreibt das meteorologische Potential für die Gefährdung durch Waldbrand. Er zeigt die Waldbrandgefahr in 5 Gefahrenstufen an: 1= sehr geringe Gefahr (grün) bis 5 = sehr hohe Gefahr (lila).

Der WBI dient den für die Waldbrandvorsorge verantwortlichen Landesbehörden zur Einschätzung der Waldbrandgefahr und zur Herausgabe von Warnungen. Die Waldbrandgefahrenstufen des DWD bilden somit die Grundlage für eine auf Landesebene harmonisierte Waldbrandgefahrendarstellung. Die örtliche Einschätzung der Waldbrandgefahr kann vom DWD-Produkt abweichen. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf diesen Internetseiten:

www.forstwirtschaft-in-deutschland.de


Waldbrand-Gefahrenindex WBI


Waldbrandgefahrenindex Stationsdaten Rheinland-Pfalz



Gerade jetzt ist es wichtig, dass jeder besonders aufmerksam ist und bei ersten Anzeichen einer Brandentwicklung sofort die Feuerwehren über den Notruf 112 alarmiert! So lassen sich Schäden für die Wälder begrenzen und ein Ausbreiten auf besiedelte Gebiete wirksam verhindern.

Von gefährlichen, eigenständigen Löschversuchen rät das Forstministerium ausdrücklich ab. Die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger ist vielmehr bei der Vorsorge gefragt. Dabei gilt es, im Wald unbedingt folgende Vorsichtsmaßnahmen zu beachten und bei Bedarf andere Waldbesucher darauf aufmerksam zu machen:

- Im Wald herrscht absolutes Rauchverbot.

- Das Entzünden von Feuer und offenem Licht oder das Wegwerfen brennender oder glimmender Gegenstände sind nicht nur im Wald, sondern auch in einer Entfernung von bis zu 100 Metern vom Waldrand verboten.

- Feuerstellen dürfen im Wald grundsätzlich nur mit Genehmigung des zuständigen Forstamtes betrieben werden. Dies gilt auch für Grillfeuer und die Verwendung von Einweggrillen.

- Achtlos weggeworfene Glasflaschen können durch Sonneneinstrahlung die Wirkung eines Brennglases erzeugen und zur Entzündung trockener Nadeln, Blätter oder Zweige führen. Bitte umgehend aufsammeln.

- Auch geparkte Fahrzeuge mit herkömmlicher Antriebstechnik können Waldbrände auslösen. Die Hitze eines Katalysators kann zum Beispiel trockenes Gras entzünden.


Eichenprozessionsspinner – Abstand halten!

Eichenprozessions – wie bitte?

Hinter dem langen Namen verbirgt sich ein Schmetterling beziehungsweise, bevor der Falter ein Falter wird, eine Raupe. Und bei dieser haarigen Erscheinung heißt es: Vorsicht! Denn das reizende Lebewesen ist nicht ungefährlich!

Die Raupen mit den feinen weißen Härchen können bei Kontakt sehr starke Allergien hervorrufen. Sollten die Härchen in die Atemwege gelangen, können Entzündungen im Rachen oder Bronchienbereich die Folge sein. Der Eichenprozessionsspinner vermehrt sich in Deutschland von Jahr zu Jahr.

Hier einige wichtige Hinweise:

- Wir bitten Sie, die Raupen nicht anzufassen
- Warnen und klären Sie Ihre Kinder auf
- Sollten Sie in Kontakt mit den Raupen gekommen sein, so wechseln und waschen Sie die Kleidung
- Duschen Sie und waschen Sie Ihre Haare
- Sollten Sie im Privatgarten einen Eichenprozessionsspinner sichten, bitte nicht selbst entfernen
- Informieren Sie die Verbandsgemeindeverwaltung Höhr-Grenzhausen über den Eichenprozessionsspinner
- Die Feuerwehr ist für diese Art von Einsätzen weder ausgebildet noch ausgerüstet. Die Zuständigkeit liegt beim Eigentümer


Der Waldbrandgefahrenindex WBI

Index des meteorologischen Potentials für die Gefährdung durch Waldbrand

Der Waldbrandgefahrenindex WBI beschreibt das meteorologische Potential für die Gefährdung durch Waldbrand. Er zeigt die Waldbrandgefahr in 5 Gefahrenstufen an: 1= sehr geringe Gefahr (grün) bis 5 = sehr hohe Gefahr (lila).

Der WBI dient den für die Waldbrandvorsorge verantwortlichen Landesbehörden zur Einschätzung der Waldbrandgefahr und zur Herausgabe von Warnungen. Die Waldbrandgefahrenstufen des DWD bilden somit die Grundlage für eine auf Landesebene harmonisierte Waldbrandgefahrendarstellung. Die örtliche Einschätzung der Waldbrandgefahr kann vom DWD-Produkt abweichen. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf diesen Internetseiten:

www.forstwirtschaft-in-deutschland.de


Waldbrand-Gefahrenindex WBI


Waldbrandgefahrenindex Stationsdaten Rheinland-Pfalz



Gerade jetzt ist es wichtig, dass jeder besonders aufmerksam ist und bei ersten Anzeichen einer Brandentwicklung sofort die Feuerwehren über den Notruf 112 alarmiert! So lassen sich Schäden für die Wälder begrenzen und ein Ausbreiten auf besiedelte Gebiete wirksam verhindern.

Von gefährlichen, eigenständigen Löschversuchen rät das Forstministerium ausdrücklich ab. Die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger ist vielmehr bei der Vorsorge gefragt. Dabei gilt es, im Wald unbedingt folgende Vorsichtsmaßnahmen zu beachten und bei Bedarf andere Waldbesucher darauf aufmerksam zu machen:

- Im Wald herrscht absolutes Rauchverbot.

- Das Entzünden von Feuer und offenem Licht oder das Wegwerfen brennender oder glimmender Gegenstände sind nicht nur im Wald, sondern auch in einer Entfernung von bis zu 100 Metern vom Waldrand verboten.

- Feuerstellen dürfen im Wald grundsätzlich nur mit Genehmigung des zuständigen Forstamtes betrieben werden. Dies gilt auch für Grillfeuer und die Verwendung von Einweggrillen.

- Achtlos weggeworfene Glasflaschen können durch Sonneneinstrahlung die Wirkung eines Brennglases erzeugen und zur Entzündung trockener Nadeln, Blätter oder Zweige führen. Bitte umgehend aufsammeln.

- Auch geparkte Fahrzeuge mit herkömmlicher Antriebstechnik können Waldbrände auslösen. Die Hitze eines Katalysators kann zum Beispiel trockenes Gras entzünden.


Fronleichnams-Prozession in Höhr-Grenzhausen am 20.06.2019

Anlässlich des Fronleichnamsfest der Katholischen Pfarrei Sankt Peter und Paul im Kannenbäckerland fand die Prozession aller Kirchorte wie die letzten Jahre in Höhr-Grenzhausen statt.
Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Hillscheid und Hilgert begleiteten bei tollem Wetter den Umzug mit zwei Absicherungsfahrzeugen und stellten im Streckenverlauf Verkehrssicherungsposten an Kreuzungen und Einmündungen.
So konnte ein reibungsloser und sicherer Ablauf der Prozession sowie der Besuch der einzelnen auf der Strecke aufgebauten Altäre gewährleistet werden.


Hüttenfest an Christi Himmelfahrt an der Feuerwehrhütte

Tolles Wanderwetter mit angenehmen Temperaturen und Sonnenschein am Nachmittag lockte wieder zahlreiche Gäste am Donnerstag den 30.05.2019 an die Feuerwehrhütte in Hillscheid. Anlass war das traditionell und jährlich stattfindende Hüttenfest an Christi Himmelfahrt.
Die Hillscheider Feuerwehr hatte für das leibliche Wohl wie immer bestens gesorgt. Selbstgemachte Erbsensuppe, Spießbraten vom Holzkohlengrill, Pommes Frites und Bratwurst sowie kühle Getränke und eine große Kuchenauswahl hielten die Besucher bis in den späten Nachmittag im Wald.

Die Kameradin und Kameraden freuen sich darauf, Sie auch am 3. Oktober wieder an der Feuerwehrhütte begrüßen zu dürfen.


Damit der Grill nicht zur Falle wird - Die Feuerwehr gibt Tipps zum Umgang mit Grillfeuer

Damit der Grill nicht zur Falle wird - Feuerwehren geben Tipps zum Umgang mit Grillfeuer

Die steigenden Temperaturen locken viele aus dem Haus direkt in den Garten oder auf den Balkon. Erster Gedanke: Grill anmachen und das Wetter genießen. Doch das vermeintlich harmlose Vorhaben birgt große Gefahr. „Wenn man einige Hinweise beachtet, lässt sich das Risiko senken“, kommentiert Frank Hachemer, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz.

Daher geben die Feuerwehren acht Tipps, um das Grillvergnügen genießen zu können:
• Der Grill sollte immer einen sicheren Stand haben.
• Bei Lagerfeuern ist ein nicht brennbarer Streifen (Erde, Sand, Steine) rund um den Grillplatz wichtig.
• Wenn Kinder anwesend sind, sollte der Grill nie unbeaufsichtigt gelassen werden.
• Spiritus oder andere brennbare Flüssigkeiten dürfen auf keinen Fall verwendet werden. Die dabei entstehende Stichflamme führt zu gefährlichen Verbrennungen.
• Bei Verbrennungen gilt: Kühlen Sie Brandwunden kleineren Ausmaßes maximal zehn Minuten lang mit Wasser (kein Eis, kein eiskaltes Wasser). Rufen Sie bei größeren Verletzungen sofort Hilfe über den Notruf 112!
• Selbst wenn das Wetter nicht mitspielt, darf nie in geschlossenen Räumen gegrillt werden. Auch zum Abkühlen hat der erloschene Grill hier nichts verloren: Es besteht Lebensgefahr durch tödliche Brandgase!
• In der Natur darf nur auf dafür ausgewiesenen Plätzen gegrillt werden.
• Die Asche sollte erst komplett abkühlen, ehe sie entsorgt wird. Dazu sollten aber nie Kartons oder Plastikbehälter verwendet werden.

„Diese Tipps sind sehr wichtig, da man ansonsten sein eigenes Leben und das anderer Menschen gefährdet“, warnt Frank Hachemer. So käme es immer wieder vor, dass Grillfeuer in Wohnungen entfacht werden und für schwere Atemwegsvergiftungen sorgen. Eine Gefahr, die sich durch Einhaltung dieser Tipps leicht vermeiden lässt.


Trockenheit kann gefährlich sein - So vermeiden Sie Brände in der Natur

Erst vor wenigen Tagen warnte der Deutsche Wetterdienst vor einem erneuten Dürresommer. Es soll warm und extrem trocken werden. Das ist nicht nur für Mensch und Tier anstrengend. Auch die Vegetation leidet unter dem fehlenden Wasser.
Das sorgt in vielen Teilen Deutschlands zu einer hohen Brandgefahr. Oftmals reicht schon eine fahrlässig weggeworfene Zigarette, um ganze Wälder in Brand zu setzen. Dabei ließen sich Brände ganz leicht vermeiden, so der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz. Dazu gibt der Verband fünf Tipps, die Brände verhindern:

- Zigaretten oder andere brennende Gegenstände auf keinen Fall in der Natur entsorgen. Auch nicht aus dem eigenen Auto – schnell kommt es zu Böschungsbränden an der Straße.
- Fahrzeuge mit heißen Abgasanlagen niemals auf trockene Felder oder Wiesen stellen! Die Temperatur kann bereits ausreichen, um einen Brand zu entfachen. Rauchverbote in Wäldern sollten ernst genommen werden.
- Grillfeuer dürfen nur auf dafür ausgewiesenen Plätzen angezündet werden.
- Brände und Rauchentwicklungen sollten unmittelbar über die europaweite Notrufnummer 112 gemeldet werden. Entstehungsbrände können eigenständig gelöscht werden, sofern man sich dadurch nicht in Gefahr begibt.

Diese Tipps scheinen banal zu sein, würden jedoch eine Vielzahl an Bränden vermeiden. So kommt es immer wieder zu Bränden in den Sommermonaten, da Zigaretten weggeworfen oder Grillfeuer unbeaufsichtigt gelassen wurden.


Gefahr beim Osterfeuer - Tipps der Feuerwehr

Für viele ist Ostern eine große Freude. Die Kinder gehen mit großem Spaß auf die Suche nach Eiern und Süßigkeiten und viele Erwachsene genießen das verlängerte Wochenende. Doch das Osterfest kann schnell zur großen Gefahr werden: Denn immer wieder führen die traditionellen Osterfeuer zu Feuerwehreinsätzen, weil das Feuer außer Kontrolle geriet.

„Die Gefahr von Osterfeuern kann unter Beachtung einiger Hinweise stark minimiert werden“, weiß Frank Hachemer, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz. Darum gibt der Landesfeuerwehrverband einige Tipps zum korrekten Umgang mit Osterfeuern:

1. Melden Sie Ihr Osterfeuer bei der dafür örtlich zuständigen Behörde (häufig das Ordnungsamt) an – Sie vermeiden so einen ärgerlichen Fehleinsatz der Feuerwehr, der unter Umständen gebührenpflichtig ist.

2. Verwenden Sie nur trockene Pflanzenreste und unbehandeltes Holz. Denken Sie daran, das Brennmaterial kurz vor dem Anzünden noch einmal umzuschichten, damit Ihr Osterfeuer nicht zur Flammenfalle für Tiere wird.

3. Halten Sie eine Zufahrt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst frei. Der Sicherheitsabstand wegen Rauch und Hitze sollte mindestens 50 Meter zu Gebäuden und Bäumen und mindestens 100 Meter zu Straßen betragen. Windrichtung beachten!

4. Seien Sie vorsichtig beim Anzünden. Brennbare Flüssigkeiten als Brandbeschleuniger bergen ein hohes Risiko.

5. Lassen Sie offenes Feuer nicht unbeaufsichtigt. Sorgen Sie dafür, dass das Feuer sich nicht unkontrolliert ausbreiten kann. Passen Sie auf kleine Kinder auf. Sie unterliegen schnell der Faszination des Feuers und unterschätzen die ihnen unbekannte Gefahr.

6. Strohballen können sich allein durch die Hitzestrahlung entzünden und sind deshalb eine gefährliche Sitzgelegenheit.

7. Kleinere Verbrennungen kühlen Sie sofort mit Wasser: Maximal zehn Minuten lang (Leitungswassertemperatur 10 bis 20 Grad Celsius). Bei großflächigen Verbrennungen und auf der Haut haftenden Substanzen sollte nur primär abgelöscht werden. Alarmieren Sie sofort den Notarzt über die Notrufnummer 112!

8. Verlassen Sie als Veranstalter bzw. Zuständiger die Feuerstelle nur, wenn sie komplett erkaltet ist.

9. Sollte Ihnen Ihr Feuer außer Kontrolle geraten: Rufen Sie sofort die Feuerwehr über den Notruf 112.

Mit diesen neun Tipps kann die Gefahr von Osterfeuern drastisch minimiert werden. Dennoch besteht immer ein Restrisiko. Daher sollte man im Ernstfall nicht zögern und den europaweiten Notruf 112 wählen. Denn auch an Feiertagen wie Ostern sind die über 50.000 Feuerwehrmitglieder in Rheinland-Pfalz rund um die Uhr einsatzbereit, um im Notfall schnell zu helfen.


Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hillscheid

Am 15. März veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Hillscheid ihre Jahreshauptversammlung 2019 traditionell im „Museumscafé Creativ“ in Höhr-Grenzhausen. Wehrführer Christian Dilling begrüßte alle Anwesenden, insbesondere Verbandsbürgermeister Thilo Becker, unseren Wehrleiter Claus Hattenbach, Wolfgang Brüssow als Vertreter der Verbandsgemeindeverwaltung, Frank Sellner als Vertreter der Jugendfeuerwehr sowie die zahlreichen Mitglieder des Fördervereins.

Nach dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder, hier besonders zu erwähnen der Alterskamerad Gerhard Günther, verlas Schriftführer Hans-Jörg Merzbach den Jahresbericht 2018 über die Einsätze und sonstige Aktivitäten des vergangenen Jahres.

Insgesamt wurde die Hillscheider Feuerwehr 35-mal alarmiert: Dreizehn Mal zu Brandeinsätzen und sieben Mal bei verschiedenen Hilfeleistungseinsätze, z. B. bei Unfällen oder bei einer Türöffnung. Zwei Mal wurde die Feuerwehr wegen brennender Fahrzeuge, oder Verkehrsunfälle auf der Autobahn zur Unterstützung der Kameraden in Höhr-Grenzhausen alarmiert. Und ein Einsatz sei besonders zu erwähnen: Tierrettung – hier wurden zwei entlaufene Esel betreut. Im Jahr 2018 wurde zudem dreimal der Gefahrstoffzug Teileinheit Höhr-Grenzhausen alarmiert. Zusätzlich hat die Feuerwehr noch bei zwei Veranstaltungen die Verkehrssicherung übernommen. Der prägendste Einsatz in 2018 war wohl für viele der aktuell 26 aktiven Kameraden der Gebäudebrand mit Menschenrettung in Höhr-Grenzhausen: Bereits auf der Anfahrt war eine sehr starke Rauchentwicklung zu erkennen. An diesem Einsatz waren rund 120 Personen beteiligt.

Anschließend las Kassierer Norbert Portugall den Kassenbericht vor und Dieter Müller berichtete über das Ergebnis der Kassenprüfung. Er bestätigte dem Kassierer wieder eine vorbildliche Kassenführung und beantragte, den Kassierer und den gesamten Vorstand für das abgelaufene Jahr zu entlasten. Die Entlastung erfolgte einstimmig bei Stimmenthaltung der Betroffenen. Als Kassenprüfer wurden Joachim Kleemann und Dieter Müller einstimmig bei eigener Enthaltung wiedergewählt.

Bürgermeister Thilo Becker dankte den Aktiven im Namen der Verbandsgemeinde und persönlich für ihren ehrenamtlichen Einsatz und wünschte ihnen, dass sie immer unversehrt aus den Einsätzen zurückkommen. Dabei dankte er auch den Familienangehörigen für ihr Verständnis und die Unterstützung für die Tätigkeit in der Feuerwehr. Gerade die Toleranz und Verlässlichkeit wird in der Feuerwehr immer mehr gefordert – sei es die Toleranz des Arbeitgebers beim Verlassen des Arbeitsplatzes oder die Verlässlichkeit der Kameraden untereinander. Besonders bei BMA-Einsätzen kann es vorkommen, dass es neun Mal umsonst ist, aber einmal eben ein Ereignis daraus resultiert. In diesem Jahr sollen u.a. Ausschreibungen für zwei neue Fahrzeuge erfolgen: ein HLF 20 (Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug ((kurz: HLF)), sowie ein ELW 1 (Einsatzleitfahrzeug). Auch in die Atemschutzgeräte wird in diesem Jahr wieder investiert. Ein besonderes Augenmerk in 2018 lag auf der langen Trockenperiode und der daraus resultierenden Wasserknappheit.

Abschließend übergab Wehrführer Christian Dilling unserem Wehrleiter Claus Hattenbach das Wort. Insgesamt wurden die Feuerwehren der Verbandsgemeinde im abgelaufenen Jahr zu 101 Einsätzen alarmiert. Achtundzwanzig Einsätze mehr als im Vorjahr! Auch Claus Hattenbach berichtete über ein ereignisreiches Jahr und den Großbrand am Samstag, den 10.03.2018. Auch kreisübergreifend war dies eine gute und tolle Zusammenarbeit - weiteres gerne auf unserer Homepage www.feuerwehr-hillscheid.de. Das vergangene Jahr 2018, war für die 81 Kameradinnen und Kameraden im aktiven Feuerwehrdienst, dazu zählen 12 Gerätewarte die für die Wartung der Fahrzeuge und Geräte zuständig sind, 8 Jugendfeuerwehrwarte und 5 Brandschutzerzieher, wieder einmal ein sehr abwechslungsreiches und ereignisreiches Jahr. Besonders stolz können wir mit 50 Jahren auf die zweitälteste Jugendfeuerwehr im Kreis sein, aus der wir natürlich auch die meisten Mitglieder für den aktiven Feuerwehrdienst gewinnen. Dieses Jubiläum wurde auch durch einen Imagefilm der Jugendfeuerwehr gelebt! In allen drei Wachbereichen, so betonte Hattenbach, habe man einen ausgezeichneten Ausbildungsstand, der auch dazu führt, dass unser Aufgabengebiet immer mehr steigt. Hier wird auch weiterhin in Schulungen und Weiterbildungen investiert. Der Wehrleiter dankte allen Feuerwehrleuten für die geleistete Arbeit, Bürgermeister Becker und Wolfgang Brüssow dankte er für die gute Zusammenarbeit und wünscht sich, dass es auch in 2019 so weitergeht.

Der Jugendfeuerwehrwart Frank Sellner, der im Übrigen diesen Dienst seit 18 Jahren wahrnimmt, verlas den Jahresbericht der Jugendfeuerwehr. Sieben Jungen und sechs Mädchen sind dort zurzeit aktiv. In 2018 verbrachten die Jugendlichen wieder zahlreiche Abende mit allgemeiner und feuerwehrtechnischer Ausbildung. Auch am Geschicklichkeitsturnier in Neuhäusel wurde wieder erfolgreich teilgenommen. Ebenfalls besuchten wir Westerwald-TV in Urbar – hier wurde aufgrund unseres 50. Jubiläums ein Interview geführt.

In diesem Jahr gab es ausnahmsweise keine Verpflichtung oder Ernennung.

Christian Dilling trat 1994 in die Jugendfeuerwehr ein, und erhielt an diesem Abend das silberne Feuerwehrehrenabzeichen für 25-jährigen aktiven Dienst sowie die Urkunde für 25 Jahre Mitgliedschaft im Förderverein. Als Dank und Anerkennung für ihre Unterstützung der Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr wurden weiterhin Hans-Jörg Merzbach und Joachim Rosenbach für 40-jährige Mitgliedschaft, sowie Siegfried Speier für 50 Jahre Mitgliedschaft im Verein zur Förderung der Feuerwehr geehrt.

In diesem Jahr wird unsere Ortsgemeinde 1025 Jahre – hierzu wird es am 11.05. an der Oberwaldhalle eine Feierlichkeit geben. Auch in 2019 wird das Hüttenfest an „Christi Himmelfahrt“ am 30. Mai an der Feuerwehrhütte stattfinden. Am 18.06. werden wir gemeinsam den Kirmesbaum aufstellen und am 03. September das traditionelle Abkochen mit dem DRK ausrichten. An der Feuerwehrwallfahrt in Kamp-Bornhofen wird die Feuerwehr am Sonntag, den 27.10. traditionell wieder teilnehmen, welche in diesem Jahr bereits zum 17. Mal ausgerichtet wird. Abschließen werden wir das Jahr 2019 am 7. Dezember mit unserer Weihnachtsfeier – auch für die Wanderung zwischen den Jahren hoffen wir wieder auf rege Teilnahme.

Zum Schluss berichtete Johannes Böhm über die Feuerwehrhütte. Leider sind die Anmietungen in den vergangenen Jahren sehr rückläufig – im vergangenen Jahr wurde diese 15-mal vermietet. Für 2019 ist unter anderem vorgesehen einen neuen Boden einzulassen. Christian Dilling bedankte sich nochmals für die Initiative und die daraus resultierenden Arbeit der Sanierungen und der Vermietung.

Nach dem Ende des offiziellen Teils klang der Abend mit einem kleinen Imbiss in Buffetform aus.


Jugendfeuerwehr belegt 5. Platz beim Geschicklichkeitsturnier auf Kreisebene

Die Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen hat am Sonntag, den 24.03.2019 einen hervorragenden fünften Platz beim Geschicklichkeitsturnier auf Kreisebene in Wallmerod belegt.

Herzlichen Glückwunsch auch noch mal an dieser Stelle von den drei Wachbereichen.


Die fünfte Jahreszeit beginnt am „Schwerdonnerstag“

Nicht nur im karnevalistischen Rheinland, sondern im ganzen Land stehen die Jecken in den Startlöchern, um mit ihren Kostümen auf Sitzungen und im Straßenkarneval ausgelassen die fünfte Jahreszeit, wie der Karneval auch genannt wird, zu feiern.

Die jeweiligen Höhepunkte sind die Umzüge, damit die Freude am bunten Treiben und dem Feiern nicht getrübt wird, geben die rheinland-pfälzischen Feuerwehren sieben wichtige Sicherheitstipps:

• Informieren Sie sich im Vorfeld und auch während der Veranstaltung über die Wetterlage. Smartphone-Apps wie NINA oder KatWarn sind hierbei hilfreiche Mittel.

• Tragen Sie keine Masken oder Kostüme aus leicht brennbarem Material.

• Auch wenn es bei der Jagd nach „Kamelle“ und anderem Wurfmaterial heiß hergeht – halten Sie bei Umzügen ausreichenden Abstand zu den Festwagen.

• Genießen Sie Alkohol in Maßen. Unfälle und Erkrankungen durch Trunkenheit sind die häufigsten Ursachen für Einsätze des Rettungsdienstes im Umfeld von Festveranstaltungen – etwa nach dem Sturz in Glasscherben.

• Parken Sie verantwortungsbewusst, halten Sie die Rettungswege frei!

• Viele Feuerwehren helfen ehrenamtlich beim Ablauf und der Absicherung von Karnevalsumzügen mit. Bitte unterstützen Sie diese Einsatzkräfte, in-dem Sie sie nicht bei ihrer Arbeit behindern.

• Ob Feuer, Verkehrsunfall oder rettungsdienstlicher Notfall: Alarmieren Sie die Feuerwehr über den kostenfreien Notruf 112. Soziale Medien oder E-Mail sind kein Weg zur schnellen Hilfe!


RAUCHMELDER RETTEN LEBEN

RAUCHMELDER RETTEN LEBEN

Frank Hachemer, Präsident des Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz: „Rauchmelder sind Lebensretter, sie warnen uns und können größeren Schaden verhindern, ohne geht es nicht, die Montage ist einfach und ohne großen Aufwand durchzuführen.“

Der Landesfeuerwehrverband informiert:

Wo sollten Rauchmelder installiert sein?

• In Schlafzimmern und Kinderzimmer
• In allen Fluren in der Wohnung bzw. im Einfamilienhaus, über die Rettungswege ins Treppenhaus oder ins Freie führen, ist jeweils mindestens ein Rauchmelder zu installieren.


Wer muss Rauchmelder installieren?

• Der Eigentümer (bei selbstgenutztem oder vermietetem Wohnraum)


Wer ist verantwortlich die Rauchmelder warten zu lassen?

• In Mietwohnungen ist es der Mieter; Bewohner, es sein denn, der Eigentümer übernimmt die Wartung selbst

Aber: Der Vermieter ist dennoch immer in der Pflicht, die von ihm oder über Dritte (externe Dienstleister) installierten Rauchmelder betriebsbereit zu halten, dies bedeutet, dass er die regelmäßige Wartung übernimmt. Diese mietrechtliche Pflicht verdrängt auch anderslautende Regelungen zur Zuständigkeit für die Wartung von Rauchwarnmeldern in einzelnen Landesbauordnungen!

• Im selbst genutzten Wohnraum: der Eigentümer

Weitere Informationen findet man unter: www.rauchmelder-lebensretter.de sowie unter: www.lfv-rlp.de


Vor Brand durch Silvesterböller schützen

Landesfeuerwehrverband warnt vor Lagerung entzündlicher Materialien.

So kurz vor dem Jahreswechsel lohnt sich ein Blick auf den Balkon oder die Terrasse. Dort sammeln sich im Winter oft viele Dinge an:
Gartenmöbel, Sonnenschirm, leere Kisten oder Zeitungsstapel. Man plant, sie beim Frühjahrsputz zu entsorgen oder im Sommer wieder in den Garten zu stellen– doch vor allem an Silvester ist dieses Gerümpel gefährlich. „Wenn Balkon oder Terrasse voll gestellt sind, erhöht sich damit die Brandlast ungemein“, warnt Frank Hachemer, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz.
Vor allem leicht entzündliche Materialien wie Papier oder der ausgetrocknete Weihnachtsbaum sollten in der Silvesternacht nicht draußen gelagert werden: „Sie könnten durch einen fehlgeleiteten – oder gar gezielt abgeschossenen – Böller in Brand gesetzt werden. Ein solcherart angefachtes Feuer kann sich unter Umständen auch in die Wohnung ausbreiten“, erklärt Hachemer.
Daher rät der Brandschutzexperte, die Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren zu schützen:
„Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbaren Gegenstände von Balkonen, Terrassen und aus Hauseingängen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.“ Wenn der Balkon doch brennt, sollte man nur dann versuchen, das Feuer zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist.

Ansonsten gilt: Türen schließen, mit allen Personen die Wohnung verlassen und die Feuerwehr über den kostenfreien Notruf 112 alarmieren!

Quelle: Landesgeschäftsstelle des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz e.V


Adventszeit

Die Adventszeit ist eine Zeit, in der man Zeit hat, darüber nachzudenken, wofür es sich lohnt, sich Zeit zu nehmen.

Die Kameradin und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hillscheid wünschen eine besinnliche Adventszeit, ein Frohes Fest und einen guten Start ins neue Jahr 2019

Ältere >>

Freiwillige Feuerwehr Hillscheid 2016

ImpressumIntern